Vertreter der Freien Demokraten Baden-Württemberg zu Besuch in der Lahrer Kanzlei Dr. Weber & Partner

Informativer Austausch zu gegenwärtigen Themen

LAHR-REICHENBACH. Diskussionsbeginn war das Thema Altersvorsorge von verschiedenen Sichtweisen aus betrachtet und die Differenzierung der diversen Vorsorgesysteme – insbesondere die Vor- und Nachteile der jeweiligen Konzepte. Im Ergebnis wurde deutlich erkennbar, wie wichtig eine Altersvorsorge, die auf mehreren Säulen beruht, gerade in der heutigen Zeit ist. Einigkeit bei allen Herren bestand insoweit, dass dieses Thema nicht nur für Ältere relevant ist, sondern dass schon in jungen Jahren mit einer adäquaten Planung begonnen werden sollte.

v.l.n.r.: Gerhard Weber, RA Ulrich Weber, Dr. Rafael J. Weber, Prof. Ulrich Goll (MdL) Landesjustizminister a.D., Felix Fischer (Bundestagskandidat und Mitglied im Landesvorstand), Joachim Heil (Sozialbürgermeister der Stadt Lahr a.D.) und Matthias Kappis

Ein wichtiger und brisanter Diskussionspunkt war das Thema Fachkräftemangel in der badenwürttembergischen Wirtschaft, was zunehmend gravierender wird. Die Frage, ob durch die Integration von Flüchtlingen hier eine gewisse Entspannung erreicht werden kann, führte zu dem Ergebnis, dass dies nur in einzelnen Branchen, beispielsweise in der produzierenden und verarbeitenden Industrie, gelingen kann, aber weniger zum Beispiel im rechtsberatenden Bereich aufgrund national beschränkter gesetzlicher Vorschriften.

Der Abschluss der Diskussionsrunde bildete das Gespräch über die nicht mehr wegzudenkende Digitalisierung in Unternehmen – hier insbesondere die Abbildung der Unternehmensprozesse in digitaler Form – und die Schnittstellen zu den zu staatlichen, kommunalen und behördlichen Institutionen, zum Beispiel zur Finanzverwaltung („Electronic Governance“). Hier sind sich alle einig, dass grundlegend Verbesserungspotential besteht.

Pressemitteilung vom 6. Juli 2017


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